Sonntag, 31. Oktober 2010

Die erste Woche ist geschafft

Es war eine spannende und lehrreiche Woche mit dem miCoach.


Ich muss sagen: Es ist sehr gewöhnungsbedürftig, wenn einem ein kleiner Mann  (oder Frau) im Ohr sagt, ob man sich überanstrengt oder nicht genug belastet. Die letzte Woche habe ich genutzt, mich an den Coach zu gewöhnen. Dabei habe ich einiges gelernt. So bin ich sonst immer mit Vollgas gestartet und ans Auslaufen habe ich auch nie einen Gedanken verschwendet.
Wenn der Coach einen in der blauen-Zone starten und enden lässt, kommt man sich erst einmal ziemlich veralbert vor, da man sich im Schneckentempo fortbewegt, aber schon nach meiner ersten Woche, kann ich sagen, dass es Vorteile bringt, auf seinen Coach zu hören. Man fühlt sich um einiges lockerer im Training und nach dem Training erholt man sich besser. Vermutlich hätte ich selbst darauf kommen können, doch muss ich gestehen, ohne dem miCoach hätte ich es nicht ausprobiert und so konsequent umgesetzt.

Das Beurteilungstraining

Vor dem Beurteilungstraining mit meinem neuen Coach haben wir uns erst einmal genauer kennengelernt. Die Homepage für den miCoach lässt nahezu keine Fragen mehr offen und die Möglichkeiten, die man hat, sind auf den ersten Blick eher überwältigend. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, vor dem ersten Training ein wenig auf der Seite zu stöbern. So konnte ich auch ein paar Tipps zum Beurteilungstraining finden und wusste was mich erwartete.
Zum gegenseitigen Kennenlernen war es genau das richtige. Die 12 Minuten lässt der Coach recht entspannt beginnen und lässt einen das Tempo bis fast zum Maximum steigern. Über die eigene Kondition erfährt man selbst nicht sehr viel, doch macht sich der miCoach ein genaues Bild, woran er sich in den kommenden Trainingseinheiten orientiert. Ich hätte mir hier eine Einschätzung, für wie fit mich mein neuer Coach hält, gewünscht. Doch denke ich, dass das recht schwer umzusetzen ist.

Montag, 25. Oktober 2010

Das erste Treffen mit meinem Coach

Als ich mir den miCoach im Dresdener Laufsportladen abgeholt habe, wusste ich nicht genau, worauf ich mich einlasse. Doch konnte mir das Team vom Laufsportladen kompetent den miCoach erklären und all meine Fragen beantworten. So war mir das Grundprinzip des miCoachs bekannt:
Ein Schrittsensor und ein Herzfrequenzsensor melden die Daten an einen Pacer und der empfiehlt anhand der Daten, die er vom  Läufer und über das gewünschte Training hat, entweder schneller, langsamer oder in diesem Tempo weiter zu laufen.

Der miCoach-Testläufer

Hallo,
mein Name ist Yacin, ich studiere an der Medizinischen Fakultät in Dresden. Hiermit lade ich euch ein, mich mich in den kommenden Monaten, hier auf dem Blog, beim Testen des MiCoach zu begleiten.
Ich bin zur Zeit im Praktischen Jahr, also im letzten Jahr meines Studiums und laufe fast jeden Morgen aus der Neustadt ins Uniklinikum und am Nachmittag wieder zurück. Mit etwas Glück könnt ihr mich und meinen neuen Coach auf dem Weg zur Arbeit treffen.
Bis jetzt bin ich ausschließlich nach Gefühl gelaufen, an  einen Schrittzähler oder ein Pulsmessgerät habe ich mich noch nicht getraut. Die Zeit mit dem miCouch ist also eine ganz neue Erfahrung. Ich bin besonders darauf gespannt, wie gut sich der miCoach auf meine individuelle Kondition und Tagesform einstellt und wie lange er brauchen wird, meine Kondition messbar und spürbar zu verbessern.